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<pre>Dabei blieben die „Roten Teufel“ zum vierten Mal in dieser Saison ohne ein Gegentor. Den Rückenwind durch den unerwarteten Erfolg in Leipzig wollen die Lauterer endlich auch wieder auf dem heimischen Betzenberg nutzen.  <p> Bei den Löwen fällt es derzeit dagegen um einiges leichter, eine Entwicklung in die gewünschte Richtung zu erkennen. Knüpften die Auftaktniederlage gegen Heidenheim noch unmittelbar an die schwache Vorsaison an, ließ dann bereits die unglückliche 0:1-Niederlage gegen den SC Freiburg einen deutlichen Aufwärtstrend erkennen.  <p>  Aufgrund des bereits auf sieben Zähler angewachsenen Rückstand auf den Relegationsplatz ist es aber nur zu verständlich, dass man finanzielle Abenteuer in der Pfalz für verzichtbar hält: Stattdessen wendet sich der im Sommer scheidende Stefan Kuntz längst der Kaderplanung für die nächste Spielzeit zu. <p> Zuletzt spielten die beiden Teams in der ersten Runde des DFB-Pokals der vergangenen Saison gegeneinander. Dabei setzten sich die Duisburger als Drittligist überraschend mit 1:0 durch. <p>  Wir tippen deshalb auf einen ungefährdeten Heimsieg des bislang so mutig aufspielenden Aufsteigers.  </pre>


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<pre>Bereits zum sechsten Mal in dieser Saison erzielten die Schützlinge von Christian Streich vier oder mehr Tore in einem Spiel.  <p> Wenngleich man in Karlsruhe spätestens seit dem Beinahe-Aufstieg im Jahr 2015 von der Rückkehr in die Bundesliga träumt, stellte das Remis bei der Arminia somit bereits das Höchste der Gefühle dar. Und nur wenig spricht dafür, dass es bei den Wildpark-Boys in Bälde aufwärtsgeht.  <p>  Nach dem zwischenzeitlichen Abrutschen in die untere Tabellenhälfte haben die fürther in den vergangenen Wochen wieder die Kurve bekommen. Mit guten Leistungen haben sie den Abstiegskampf inzwischen deutlich hinter sich gelassen. <p> Doch der Coach hat in dieser Saison bereits mehrfach bewiesen, dass er sehr gut improvisieren kann. Zuletzt in Duisburg musste er gleich sieben kranke beziehungsweise verletzte Akteure ersetzen. <p>  Beim Duell zwischen dem FSV Frankfurt und dem FC Heidenheim stehen sich am 10. Spieltag der Bundesliga zwei punktgleiche Tabellennachbarn aus dem Mittelfeld der Liga gegenüber.  </pre> 


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<pre> Im Oktober trennten sich die zwei Teams im Grundig-Stadion 1:Dabei rettete Zlatko Dedic den Frankfurtern mit seinem Elfmetertor in der Schlussminute den glücklichen Punktgewinn.  <p> Vor allem auf Top-Torjäger Simon Terodde, der bereits sechs Tore auf seinem Konto hat, ist auch in dieser Saison Verlass. Im heimischen rewirpowerStadion sind die Bochumer saisonübergreifend bereits seit sechs Spielen ungeschlagen (vier Siege, zwei Unentschieden). Diese Serie soll natürlich gegen Kaiserslautern weiter ausgebaut werden.  <p>  Sowohl in der Abwehr als auch im Angriff offenbarten die Duisburger bislang große Defizite. Außerdem fehlt ihnen ein treffsicherer Torjäger. Auf fremden Plätzen gab es für die Schützlinge von Trainer Ilja Gruew bislang fast nichts zu holen. <p>  Und zu guter Letzt: Eine „1:1-Ergebniswette“ zu einer Quote von 7,90. Warum? Beide Duelle in der Vorsaison endeten exakt so. <p>  Das hat sich in der Vorbereitung unter Neo-Coach Slomka bestätigt, denn bei den Testspielen präsentierten sich die Badener in guter Form. Ein Remis gegen Werder Bremen sowie Siege gegen Magdeburg und Luzern lassen das Beste hoffen, zumal der KSC in allen drei Spielen getroffen hat.  </pre>


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<pre> Allerdings blieben die Leipziger keineswegs nur bei den Schlappen gegen St. Pauli und Lautern hinter den Erwartungen zurück; auch bei den erfolgreicher gestalteten Spielen gegen fürth (2:2), Nürnberg (3:2) oder Düsseldorf (2:1) ging in der Schlussphase komplett die Übersicht verloren.  <p> Vielmehr erwarten wir eine torarme Partie, in der Würzburg das Spielgeschehen bestimmt, ohne allerdings gegen die sattelfeste Defensive der Pfälzer zu entscheidenden Tormöglichkeiten zu kommen.   <p> Am Dienstag gab es ein 0:0 gegen Paderborn – ein Spiel, dass die Karlsruher statistisch gesehen auch gewinnen hätten können: Sie hatten mit 54 Prozent mehr Ballbesitz und verzeichneten auch die besseren Zweikampfwerte. <p>  Wenngleich auch Fußball-Klubs als lernfähig gelten, fürchten wir doch, dass der niedersächsische Herausforderer nun zum zweiten Mal in die Leipziger Falle tappt — und mit einem hochgeklappten Visier alsbald auf verlorenem Posten stehen.  <p> In den letzten fünf Auftritten kassierten die Frankfurter immer mindestens ein Gegentor. Von ihren bislang fünf Auswärtsspielen haben sie nur bei Spitzenreiter SC Freiburg verloren (0:2). Mit jeweils drei Treffern sind Besar Halimi und Zlatko Dedic derzeit die erfolgreichsten Torschützen des FSV.  </pre>


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<pre> Mit nur einem mageren Zähler aus den vergangenen beiden Partien haben die Leipziger zuletzt eine Vorentscheidung auf dem Weg zum Aufstieg verpasst. Zuletzt mussten sie sich trotz einer Führung mit einem 1:1-Unentschieden beim FC Kaiserslautern begnügen.  <p> Der KSC und der BTSV standen sich bislang insgesamt 36 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber.  <p>  Sollten die Clubberer zum Abschluss der 1Runde also mit einem Erfolg endlich über ihren Schatten springen, stoßen die Gastgeber zumindest schon einmal in den Dunstkreis der Aufstiegsplätze vor — wenngleich sich der Weg nach ganz oben auch danach noch immer als ziemlich lang erweisen wird. <p>  Gegen St. Pauli fällt nun auch noch der Mittelfeldspieler James Holland aus, der beim Spiel in fürth wegen einer Notbremse die Rote Karte gesehen hat und deshalb für ein Spiel gesperrt wurde.  <p> In den bislang neun Spielen kassierten sie insgesamt 17 Gegentore – mehr (23) musste nur das sieglose Schlusslicht MSV Duisburg hinnehmen. Nur ein Mal – beim 2:0-Sieg gegen die Duisburger – blieb der KSC bislang ohne Gegentreffer in einem Spiel.  </pre>


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